LEKTION 317

LEKTION 316
LEKTION 318

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Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist. 

1. Ich habe einen besonderen Platz zu f√ľllen, eine Rolle f√ľr mich allein. Die Erl√∂sung wartet, bis ich diese Rolle als das √ľbernehme, was ich zu tun w√§hle. Solange ich diese Wahl nicht treffe, bin ich Sklave der Zeit und des menschlichen Schicksals. Doch wenn ich willig und froh den Weg gehe, den meines VATERS Plan mir zu gehen bestimmte, dann werde ich begreifen, dass die Erl√∂sung bereits da ist, allen meinen Br√ľdern schon gegeben und auch schon mein.

2. VATER, DEIN Weg ist das, was ich heute w√§hle. Wohin dieser mich f√ľhren m√∂chte, dorthin beschlie√üe ich zu gehen; was er m√∂chte, dass ich tue, das beschlie√üe ich zu tun. DEIN Weg ist gewiss, und das Ende sicher. Die Erinnerung an DICH erwartet mich dort. Und all mein Kummer endet in DEINER Umarmung, die DU DEINEM SOHN versprochen hast, der f√§lschlich dachte, dass er aus dem sicheren Schutz DEINER liebenden ARME fortgegangen sei.¬†



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