LEKTION 325

LEKTION 324
LEKTION 326

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Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider. 

1. Das ist der Grundgedanke der Erl├Âsung: Das, was ich sehe, spiegelt einen Prozess in meinem Geist, der mit meiner Idee dessen beginnt, was ich will. Von da aus macht sich der Geist ein Bild des Dinges, nach dem er verlangt, das er als wertvoll beurteilt und daher zu finden sucht. Diese Bilder werden dann nach au├čen projiziert, betrachtet, als wirklich eingesch├Ątzt und als Eigentum bewacht. Von wahnsinnigen W├╝nschen kommt eine wahnsinnige Welt. Vom Urteil kommt eine verurteilte Welt. Und aus vergebenden Gedanken ersteht eine sanfte Welt, erbarmungsvoll dem heiligen SOHN GOTTES gegen├╝ber, um IHM ein freundliches Zuhause anzubieten, wo er eine Weile ruhen kann, bevor er weiterreist, und seinen Br├╝dern helfen kann, mit IHM voranzugehen und den Weg zum HIMMEL und zu GOTT zu finden.

2. VATER unser, DEINE Ideen spiegeln die Wahrheit wider, und die meinen, getrennt von den DEINEN, erfinden nur Tr├Ąume. Lass mich erblicken, was nur DEINE widerspiegelt, denn DEINE, und nur die DEINEN, begr├╝nden die Wahrheit.┬á



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